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Artikel-Schlagworte: „F.-X.-Mayr“

10 Regeln für eine F.-X.-Mayr-Kur zu Hause

Für das Wohlbefinden und die Gesunderhaltung ist eine gute Verdauung wesentlich. Eine F.-X.-Mayr-Kur kann man auch zu Hause durchführen. Man sollte allerdings einige wichtige Regeln dabei beachten. Hier sind 10 Regel, die eine F.-X.-Mayr-Kur zu Hause erfolgreich machen.

Früchte

Früchte

1.    Für einen Tag fasten Fasten  ist ein idealer Einstieg in die Mayr-Kur. Man genießt danach den Geschmack und die Konsistenzen der neuen gesunden Nahrungsmittel umso mehr.

2.    Den richtigen Vorrat anlegen Bevor Sie einkaufen gehen, entsorgen Sie erst alle Chipstüten, Weißmehl-Produkte und Schokoriegel etc., damit Sie nicht in Versuchung kommen.

3.    Zu buntem Gemüse greifen Ob Kürbis, Artischocken, Zucchini, Rote Beete, Brokkoli, Karotten, Fenchel, Spinat oder reife Pflaumentomaten – achten Sie beim Einkauf auf ein breites Farbspektrum. So erhalten Sie eine   Vielfalt an Nährstoffen. Das gilt auch für die Auswahl an Obst: Neben Orangen, Äpfeln, Zitronen, Granatäpfeln werden auch Mango und Papaya sowie alle Beerensorten empfohlen.

4.    Richtig kauen lernen Lernen Sie richtig zu kauen. Je mehr Sie kauen, desto weniger essen Sie. Geben Sie ein kleines Stück Dinkelbrot in den Mund und kauen Sie es langsam, bis es zerfällt. Bewegen Sie dabei das Brot im Mund hin und her. Schmecken Sie die Süße, die entsteht, wenn die Kohlenhydrate in Zucker aufgespalten werden. Schlucken Sie den Bissen erst herunter, wenn er sich aufgelöst hat. Dadurch wird dem  Verdauungstrakt die Arbeit erleichtert  und vor allem garantiert es eine bessere Nährstoffverwertung.

5.    Weniger Proteine Eiweiße sind ein lebenswichtiger Bestandteil unserer Nahrung. Aber es reicht, wenn Sie jeden 2. Tag Fisch oder andere tierische Eiweiße wie Käse und Fleisch als Hauptmahlzeit zu sich nehmen. Am besten essen Sie  essen Sie weißes Bio-Fleisch wie Pute oder Hühnchen statt rotem. Wenn man zu viel tierisches Eiweiß zu sich nimmt, können die Verdauungsenzyme dieses nicht mehr verstoffwechseln. Stattdessen versuchen sich die Darmbakterien diese Arbeit zu verrichten. Es entsteht Fäulnis, eine Folge des gestörten Verdauungsprozesses. Eine gute Alternative aufgrund ihres  niedrigeren Eiweißgehalts sind Pflanzliche Eiweißquellen wie Hülsenfrüchte, Getreide und Nüsse, vor allem Mandeln und Walnüsse.

6.    Die Nährstoffe erhalten Das Dämpfen ist immer noch die beste Garmethode, um möglichst viele Nährstoffe wie Antioxidanzien, Vitamine und Mineralstoffe zu erhalten. Fleisch sollte nur noch gegrillt und Fisch pochiert werden.

7.    Nur warm gepresste Öle zum Braten verwenden Am besten sind dazu Palm- und Kokos-Öl geeignet. Diese haben einen hohen Rauchpunkt (160 bis 180 Grad) und es entstehen keine giftigen Transfette, die unseren Stoffwechsel belasten.

8.    Mehr gute Fette und weniger Kohlenhydrate essen Ein absolutes Muss sind kalt gepresste native Pflanzenöle. Um alle drei Arten von Omega-Fettsäuren abzudecken, benötigen Sie Olivenöl. Es versorgt Sie mit Omega-9. Hanf- und Leinöl liefert Omega-3-Fettsäuren. Sonnenblumen-, Nuss- oder Kürbiskernöl sind eine gute Omega-6-Quelle. Auf Zucker sollten Sie lieber ganz verzichten. Honig, Ahornsirup oder auch Stevia als Pulver sind ein guter Ersatz.

9.    Erst denken, dann essen Gewöhnen Sie sich an, erst darüber nachzudenken, was Sie sich einverleiben. Ist es wirklich gut für mich? Wenn nicht, lassen Sie es lieber weg.

10.    Werden Sie aktiv Jeden Tag 15 Minuten Sport genügen, um den Stoffwechsel auf Trab zu bringen.

Noch mehr Informationen zum Thema Entschlackung und Entschlackungskuren finden Sie hier: http://bewusster-leben.de/gesund-leben/wellness-tipps/141-entschlackungskuren

Bildquelle: Rainer Sturm  / pixelio.de